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Jeder Taucher träumt davon und die wenigsten haben sie gesehen - Wale, die Giganten der Ozeane. Aber auch über Wasser zeigen sich die imposanten Tiere bei Ihren Sprüngen aus dem Wasser. Nur deshalb hat die Tourismusindustrie das Whale-Watching erfunden. Es ist aber auch spektakulär, wenn die Riesen mit einer unwahrscheinlichen Kraft und Energie in die Luft springen und dann auf dem Rücken zurück ins Wasser fallen.

Doch warum springen Wale eigentlich?

BuckelwalDie Meeresbiologin Ailbhe Kavanagh von der Universität Queensland in Australien beobachtete mit ihrem Team über zwei Jahre Buckelwalgruppen vor der Küste von Queensland. Dabei stellte sie fest, dass die Sprünge der Kommunikation untereinander dienen. Je nachdem wie die Wale bei Ihren Sprüngen auf das Wasser aufschlagen, erzeugen sie individuelle Geräusche im Wasser. Diese Geräusche sind unter Wasser kilometerweit zu hören, da Wasser Schall wesentlich besser, schneller und weiter transportieren kann als Luft. Die Forschergruppe beobachtete bei den Buckelwalen, dass sie Sprünge machen wenn die nächsten Artgenossen weiter als 4 Kilometer weg sind. Sind die Artgenossen näher, heben die Wale nur ihre Schwanzflosse oder ihre Brustflossen aus dem Wasser und schlagen damit auf die Meeresoberfläche. Diese Art der Kommunikation üben sie öfter aus, wenn neue Wale zu ihrer Gruppe stoßen oder ein Tier die Gruppe verlässt.
Was genau sie kommunizieren wird wohl ein Rätsel bleiben. Die Kommunikation scheint aber wichtig, warum sonst wenden die bis 30 Tonnen schweren Tiere so viel Energie dazu auf, obwohl sie bei ihren langen Wanderungen, bei denen sie keine Nahrung aufnehmen, eigentlich Energie sparen müssten.

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Der König sucht den Mann fürs Töchterlein. Ein fescher Taucher ohne Furcht soll es sein.
Er wirft einen Groschen die Klippe hinab. Sie sinkt auf den Boden der Klärgrube ab.
Wer den Zaster kann mir heben soll mit meiner Tochter leben.
Wer wagt es Ritter oder Knappe zu tauchen in der brodelnden Kacke.
Die Menge um ihn herum glotzt ihn an still und stumm.
Und alle sehen voller Grausen hinab auf das widerliche Brausen.
Der alte König fragt wütend vor Groll ob er auf seiner Tochter sitzen bleiben soll.
Doch die Masse bleibt stumm und dreht sich voll Ekel vor der Tochter um.
Da erbarmt sich ein Jüngling stockbesoffen und lässt den König wieder hoffen.
Schwankend tritt er vor den King und schlägt erst mal der Länge nach hin.
Schaut gierig auf die bucklige Maid in der Hoffnung auf eine schöne Zeit.
Er tritt zitternd an die Klippe, im Mund noch eine letzte Kippe.
Er springt in die Suppe von Geilheit getrieben, kein andrer soll die Kleine kriegen.
In dicke Fäkalien sinkt er nun ein, viel zu zäh scheint die Brühe zu sein.
Es streifen den Taucher auch feste Brocken, die ihm ein leichtes Würgen entlocken.
Durch die Massen kämpft er sich vor, durch Abfall der schon vor Jahren vergor.
Umklammert die Münze mit zittrigen Fingern, um mit der Maid durchs Ländle zu tingern.
Der Taucher rudert mit letzter Kraft und hat es bis zum Ufer geschafft.
Winselnd und kotzend liegt er am Boden, aber - er hat den Zaster gehoben.
Zum König kriecht er auf allen vieren und tut den ganzen Weg beschmieren.
Erblickt die Tochter diese Zecke und kotzt gleich nochmal an die Hecke.
Nüchtern ist nun der mutige Schwimmer und will die hässliche Tochter nimmer.
Und die Moral von dem Geschichtlein... Lass Dich besoffen nicht aufs Tauchen ein

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Mit bis zu 33 Metern Länge und 200 Tonnen Gewicht ist der Blauwal das grösste und schwerste bekannte Tier, das jemals auf der Erde gelebt hat